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F.A.Q

Häufig gestellte Fragen?  
»Was mach ich gegen das Stundenlimit von Rapidshare.com?
»Was bedeuten die ganzen Abkürzungen bei Filmen?
»Wie lautet das Passwort?
»Was sind .rar Dateien?
»Wie entpacke ich so viele RAR-Dateien?
»Welches Brennprogramm nehme ich für welches Image?
»Kurzanleitung Daemon-Tools:
»Wie kann ich mit euch in Kontakt treten?
»Wie kann ich euch unterstützen?
Was mach ich gegen das Stundenlimit von Rapidshare?  
Je nach Auslastung der Server, variiert die Wartezeit sowie das stündliche Downloadlimit. Die Wartezeit kann man nicht umgehen! Die paar Sekunden kann wohl jeder abwarten. Bedenke wie lange der Download über ein P2P-Netz dauern würde. Dem Stundenlimit kann man allerdings entkommen: Dazu löscht du das von Rapidshare gesetzte Cookie. Es sind meistens 2 Stück. Am einfachsten ist es, wenn du alle löscht. Alternativ kannst du sie schon von vornherein von deinem Browser blocken lassen: Beim InternetExplorer gehst du dazu unter Extras, Internetoptionen, Datenschutz, Sites und fügt dann rapidshare.com der Liste hinzu. Außerdem brauchst du noch eine neue IP-Adresse. Solltest du von deinem Provider eine statische IP-Adresse zugewiesen bekommen haben, kannst du nur mehr mit Proxys das Zeitlimit umgehen oder du holst dir einen Premiumaccount. Hast du eine dynamisch vergebene IP, kannst du diese durch Trennen der Internetverbindung wechseln. Nun kannst du wieder bis zum vorgegebenen Limit saugen.

Was bedeuten die ganzen Abkürzungen bei Filmen?  
Cam:
Die schlechteste aller Aufzeichnungsformen. Der Film wurde mit einem Camcorder im Kino von der Leinwand abgefilmt. Die Bildqualität ist meist akzeptabel bis gut, bei manchen Filmen sind in kurzen Momenten Köpfe von anderen Kinobesuchern im Bild. Die Tonqualität ist sehr unterschiedlich, Störgeräusche wie Gelächter des Publikums sind möglich.

DVD- oder LD-Rip:
Hier wurde eine offizielle DVD oder eine Laserdisk als Quelle für die VCD benutzt. Qualitativ sind diese Versionen exzellent, allerdings sind sie bei neuen Filmen selten zu finden, da die offiziellen DVD oder Laserdisks erst einige Zeit nach Kinostart in den USA auf den Markt kommt. Trotzdem kann die Veröffentlichung vor dem Kinostart in Deutschland liegen, da viele Filme hierzulande mit ca. einem halben Jahr Verzögerung anlaufen.

DVD Screener:
Basis ist hierbei eine für die Presse vorab veröffentlichte DVD. Ton, Qualität sind wie bei einem normalem DVD-Rip.

Screener:
Die zweitbeste aller Aufzeichnungsformen. Hier wird als Basis eine Pressekopie von einem professionellen Videoband des Filmes benutzt. Die Bildqualität ist mit sehr gutem VHS vergleichbar. Der Ton ist ebenso einwandfrei, Stereo und oft Dolby Surround.

Telesync:
Diese VCDs werden mit einer auf einem Stativ befestigten professionellen (Digital)Kamera in einem leeren Kino von der Leinwand abgefilmt. Die Bildqualität ist wesentlich besser als bei einer Cam. Der Ton wird bei diesen Produktionen oft direkt vom Projektor oder einer anderen externen Quelle abgenommen, ist somit störungsfrei und in der Regel sogar Stereo.

Telecine:
Diese VCDs sind sehr selten, bieten dafür aber mit Abstand die beste Qualität. Die Quelle ist ein Filmprojektor mit Audio / Video Ausgang; das Filmmaterial wird hier direkt vom Projektor abgenommen. Bild- und Tonqualität sind exzellent.

Workprint:
Ein besonderes Bonbon für Filmfans. Diese Veröffentlichung ist sozusagen eine Betaversion eines Films. Ihre Veröffentlichung auf VCD ist meist weit vor dem weltweiten Kinostart. Es ist eine Vorabversion des Films, daher ist qualitativ von exzellent bis fast unanschaubar alles möglich, je nach Quellmaterial. Oft fehlen allerdings noch einige Szenen, oder die Schnitte sind unschlüssig. Positiv ist, dass manchmal Szenen enthalten sind, die im Endprodukt dem Schneidetisch zum Opfer fallen. Bei einigen dieser Produktionen ist am unteren oder oberen Bildrand ein laufender Zähler - ein sogenannter Timecode - der zum Schneiden des Filmmaterials benötigt wird, eingeblendet. *BAD AR*
Die Aspect Ratio des Ripps ist nicht korrekt (z.B. Eierköpfe)

*BAD FPS*
Ein solches Release folgt nicht dem Szene-Standart aufgrund unzureichender/schlechter Framerate (~24fps)

*BAD IVTC*
Als IVTC (inverse telecine) bezeichnet man den Prozess des herunterkonvertierens eines Movies mit 30fps auf eine Framerate von 24fps um Platz zu sparen. Das Bild erscheint dem geschulten Auge dadurch unsauber, holprig.

*DC*
Ein Film mit speziellen Szenen, die in der Urveröffentlichung nicht zu sehen waren. Bei vielen Filmen hat nicht der Regisseur das letzte Wort, sondern die Produzenten bestimmen, in welcher Schnittfassung ein Film in unsere Kinos kommt. Ein Regisseur, der mit der Kinoversion seines Films nicht einverstanden war, hat vielleicht später die Gelegenheit, eine Schnittfassung zu erstellen, die seinen Vorstellungen entspricht. Diese Fassung nennt man Director's Cut.

*DUBBED*
Originalton ist ersetzt worden (z.B. Ton aus einem deutschen Kino genommen und mit nem englischen Release gemixt) Mic.Dubbed = z.B.: engl. Release mit deutscher Tonspur versehen, die per Micro im Kino aufgenommen wurde Line.Dubbed = z.B.: engl. Release mit deutscher Tonspur versehen, die über den Line-Ausgang von einer externen Quelle im Kino aufgenommen wurde.

*DUPE*
Zweiter, späterer Release eines Titels einer anderen Releasegroup das keinen nennenswerten Qualitätsunterschied bietet.

*FORCED SUBS*
Mit forced subs meint man die Untertitel, die selbst dann erscheinen wenn man gar keine Untertitel ausgewählt hat. Das kommt häufig in Filmen vor, wo z.B. Außerirdische sprechen oder fremdsprachige Zeitungsartikel übersetzt werden. Diese Untertitel sind also zum besseren Verständnis des Filmes da. Sie haben allerdings nichts mit den Untertiteln für hörgeschädigte Menschen zu tun.

*FS*
Das Release ist Fullscreen, also Vollbild. Dabei wird die gesamte sichtbare Bildfläche ausgenutzt und somit schwarze Ränder vermieden.

*INTERLACED*
Das Bild hat waagerechten Bildversetzungen die aber meist nur bei genauem hinsehen auffallen.

*INTERNAL*
Ein Release, das bereits von einer anderen Crew veröffentlicht wurde oder den allgemeinen Regeln nicht gerecht werden kann (vgl. NUKE) und aus diesem Grund nicht öffentlich sondern lediglich Crew-intern released wird.

*LETTERBOX*
Letterbox ist ein anderer Begriff für Widescreen (siehe *WS*).

*LIMITED*
Der Film läuft/lief in weniger als 500 Kinos.

*NUKE*
Es gibt zwei arten des nukings: Zum einen wird ein release von einer einzelnen Release-News-Seite genuked, weil es nicht ihren Regeln eines Ripps entspricht, zum anderen gibt es allgemeine nukes (von der gesamten Szene), wenn das Release DUPE, also doppelt released wurde, oder anderweitig irregulär ist.

*PD*
Dieses Release setzt sich bspw. aus einer extern bezogenen Bildquelle (z.B. von einer amerikanischen Releasegroup) und einer eigenen (selbst abgenommenen) deutschen Tonspur zusammen. Das ganze hält sich an sog. Pirate-Dub-Regeln, die exakt definieren, was ein Pirate Dub befolgen muss. Verstösse werden mit NUKE geahndet. Nachzulesen u.a. unter http://members.fortunecity.de/anubis4/pirate-dub-rules.html oder in einem Posting weiter unten in diesem Thread. Es sei gesagt, dass es sich hierbei um eine deutsche Regelung handelt, die jedoch nicht von allen deutschen Dub-Crews akzeptiert wird und somit nicht als Standart betrachtet werden kann.

*PROPER*
Ein früheres Release dieses Filmes war qualitativ minderwertiger als dieses Release.

*PS*
Pan and Scan: Filme, die für eine Auswertung im Kino gedreht wurden, haben ein Bildformat, das auf die rechteckige Kinoleinwand ausgerichtet ist. Wenn ein solcher Film nun für den Gebrauch auf dem heimischen Fernseher auf Video überspielt wird, ist eine Anpassung des Bildes notwendig, so dass es den viereckigen Fernsehbildschirm ausfüllt. Die meisten amerikanischen Filme, die nach 1955 entstanden sind, wurden im amerikanischen Breitwandformat von 1,85:1 gedreht (für die meisten europäischen Filme gilt das europäische Breitwandformat von 1,66:1). Ausgenommen ist das noch breitere Cinemascope-Format (2,35:1), für das eine anamorphotische Linse verwendet wird. Das Standard-Bildformat eines Fernsehgerätes beträgt dagegen 1,33:1. Beim Transfer auf Video wird das Bild also verkleinert. Dies geschieht dadurch, dass man das komplette Bild abfährt (der englische Begriff dafür ist pan) und sich dann auf einen Bildausschnitt konzentriert. Die Breite des Bildes wird verringert, wobei ein Teil verloren geht. Wenn bei einem Video oder bei einer DVD keine Angaben zum Bildformat vorliegen und der Hinweis Originalkinoformat fehlt, muss man davon ausgehen, dass die Bildgröße dem Fernsehformat (1,33:1) durch das Pan and Scan-Verfahren angepasst wurde. Wer lieber das ganze Bild sehen möchte, sollte -- wenn es sie gibt -- auf Widescreen- bzw. Letterbox-Versionen zurückgreifen. Ein Vollbild-Release (vgl. *FS*) ist das Ergebnis aus dem Pan and Scan Verfahren.

*RECODE*
Ein Release wurde in ein anderes Format umkonvertiert (z.B. 3CD SVCD Release --> 1CD DivX Release), oder neu encodiert.

*REPACK*
Beim Packen des Release z.B. zu einem RAR-Archiv kam es zu Fehlern und das Archiv wies beim entpacken bspw. CRC-Fehler auf und wurde deshalb erneut gepackt und neu released.

*RERIP*
Der Film wurde erneut gerippt.

*SE*
Ein Video oder eine DVD können auch als Special Edition herausgebracht werden. Eine Special Edition enhält Bonusmaterial und/oder zusätzliche Szenen, die in der Kinoversion oder der normalen Video-/DVD-Fassung nicht zu sehen waren.

*STV*
Straight To Video bedeutet, das der Film von einem Filmprojektor abgenommen und direkt in Echtzeit encodiert wurde. (vgl. Verfahren digitaler Videorecorder).

*SUBBED*
Dieses Movie besitzt Untertitel. Dies kann von einem einzelnen, kleinen bis zu mehreren oder sehr grossen Untertiteln reichen, die je nach dem sehr viel Platz, i.d.R. am unteren Bildrand, einnehmen.

*WATERMARKED*
Kleine dauerhafte Einblendungen irgendwelcher Kürzel oder Symbole der Release-Group oder des Verleihers.

*WS*
Ein Widescreen-Video versucht das gesamte Bild, so wie es im Kino zu sehen ist, auch auf dem Fernseher zu erhalten -- obwohl sich die Proportionen der Leinwand und des Fernsehschirms stark voneinander unterscheiden. Eine Widescreen-Version behält die Ausmaße des Filmbildes bei (in den meisten Fällen 1,85:1), indem ober- und unterhalb des Bildes schwarze Balken hinzugefügt werden, die das rechteckige Format der Kinoleinwand simulieren. Es gibt unterschiedliche Breitwandformate, die diverse Zwischengrößen verwenden. Die Breite der schwarzen Balken ist daher immer vom tatsächlichen Bildformat der Kinokopie abhängig. Filme, die nicht im Widescreen- oder Letterbox-Format auf Video kopiert wurden, füllen den ganzen Bildschirm aus und wurden mit dem Pan and Scan-Verfahren bearbeitet. Gibt es von einem Film zwei Versionen auf Video, eine Vollbild- (Pan and Scan) und eine Widescreen-Fassung, dann ist der Inhalt gleich. Die Titel unterscheiden sich nur in der Art, wie sie auf dem Fernsehbildschirm wiedergegeben werden.

Wie lautet das Passwort?  
Es wird kein Passwort verwendet. Sollte es doch einmal ein Passwort geben, so steht es in der Beschreibung oder lautet: ddl-warez. Bei einigen Upload kann es auch mgölich sein, das die Passwörter: ddl-warez.cc oder ddl-warez.org benutzt wurden. Falls Probleme auftreten sollten, bitte im Board melden.

Was sind .rar Dateien?  
Datein mit der Endung RAR (oder auch ZIP, ACE uvm.) sind Archivdatein, welche du mit einen entsprechenden (Ent)Packprogramm entpacken musst. Wir empfehlen dir WinRAR ab Version 3.7 oder die sehr gute Freeware-Alternative 7-Zip, welche auch mit allen gängigen Packformaten umgehen kann.

+ + + Download Winrar + + +

Wie entpacke ich so viele RAR-Dateien?  
Man nimmt die erste der vielen Dateien, klickt diese mit der rechten Maustaste an und geht auf "Entpacke hier". Anschließend entpackt das Programm die einzelnen Dateien automatisch. Was bedeutet, das man keine Datei mehr entpacken muß. Am Schluss sollte nur noch eine Datei erscheinen, mit der man auch etwas anfangen kann. Sollte dies nicht der Fall sein und man hat wiederrum viele RAR-Dateien, dann wiederholt man den ersten Vorgang indem man wieder die erste Datei hier entpackt. So, nur noch die erstellte Datei brennen und fertig.

Welches Brennprogramm nehme ich für welches Image?  
Es gibt verschiedene Möglichkeiten Images zu brennen. Eine davon ist, das Image zuerst mit DaemonTools oder Alcohol120% zu mounten (Laden der CD/DVD in einem virtuellen Laufwerk) und danach diese CD/DVD einfach kopieren. Dazu muss man dann im entsprechenden Brennprogramm (z.b. Nero etc.) DVD/CD Kopieren auswählen und das virtuelle Laufwerk als Quelle einstellen. Die zweite Möglichkeit ist die, das Image direkt mit z.b. Nero zu brennen. Dazu einfach in Nero auf den Menüpunkt "Rekorder" und dann auf "Image brennen" gehen.

Kurzanleitung Daemon-Tools  
Die Daemon-Tools stellen unter Windows ein virtuelles CD-/DVD-Laufwerk zur Verfügung, wobei die virtuellen CDs über ein geshartes Laufwerk auf dem Server allen Usern uneingeschränkt zur Verfügung stehen. Die Daemon-Tools sind gegenüber kommerzieller Software wie Virtual-CD zwar nicht so komfortabel, dafür aber kostenlos. Download unter www.daemon-tools.de Nach der Installation der Daemon Tools findet man ein neues Icon im Systray. Die gesamte Bedienung erfolgt über dieses Icon und das Menü, das nach einem Rechtsklick erscheint. Wenn ein Brenner nicht das Brennen von "schwachen Sektoren" beherrscht, kann man die CD über den Menüpunkt Emulation nutzen, als wäre es ein Original. Unter Emulation kann man diese drei Kopierschutzarten emulieren lassen. Wer auf der sicheren Seite sein will, schaltet alle Emulationen an. Das Icon im Systray erscheint jetzt rot! Die Hauptaufgabe der Daemon-Tools ist natürlich, eine virtuelle CD-ROM zur Verfügung zu stellen. Als virtuelle CD dient ein Image einer CD, das mit einem gängigen Brennprogramm erstellt wurde. Wählt man Virtual CD/DVD-ROM aus, so kann man über Mount image in das Device 0 (als erstes von vier virtuellen Laufwerken) eine als Image vorliegende CD ?einlegen?. Über Eject tray und Unmount image lässt sich ein Image wieder aus dem virtuellen CD-ROM Laufwerk entfernen. Der Befehl Unmount all drives entfernt alle Images aus evtl. mehreren virtuellen CD-ROM Laufwerken Denn es ist möglich, über Set number of devices ? bis zu vier CD-ROM Laufwerke gleichzeitig zu simulieren. Diese Einstellungen sind in der Regel richtig eingestellt und sollten nicht verändert werden. Möchte man weitere Einzelheiten nachlesen, empfiehlt sich die (englische) Anleitung. Für den Schuleinsatz bietet es sich an, das Einlegen der virtuelle CDs mit Kommandozeilen- Optionen zu automatisieren. Legt man z.B. folgende Verknüpfung im Startmenü an: ?c:\programme\d-tools\daemon.exe ?mount 0,d:\images\lexirom.iso?, so wird das CD-Image ?lexirom.iso? in das erste virtuelle Laufwerk ?0? eingelegt. Mehr hierzu im Abschnitt ?Command Line Switches? der Anleitung. Weitere Möglichkeiten und Erweiterungen bietet die Oberfläche DaemonUI, die auch auf den Internetseiten der Daemon-Tools zu laden ist. Dieses Programm gibt es auch in deutsch mit einem ausführlichen deutschen Handbuch, so dass es hier nicht weiter beschrieben wird. * b6t (Blindwrite 6) * b5t (Blindwrite 5) * bwt (Blindwrite, ältere Versionen) * ccd (CloneCD) * cdi (Discjuggler) * cue/bin * img * iso * mds (Media Descriptor File - seit Version 4.09 auch verschlüsselt und komprimiert) * nrg (Nero Burning ROM) * pdi (Instant CD/DVD) * isz (UltraISO - verschlüsselt und komprimiert) Es ist möglich durch Plugins Unterstützung für weitere Formate hinzuzufügen, beispielsweise für Blindwrite 6.

Wie kann ich mit euch in Kontakt treten?  
Du kannst uns entweder über das Kontakt-Formular eine Email zukommen lassen oder du registrierst dich einfach im Board (Forum) und erläuterst uns deine Beschwerden, Wünsche oder Anregungen.

Wie kann ich euch unterstützen?  
Vote einfach jedesmal nach einem IP-Wechsel oder bewirb dich als Upper. Zeig dich im Board und lass uns eine grosse Community aufbauen;)